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Es werden Posts vom August, 2026 angezeigt.

Patronatsfest in Salinas Bolivien

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Ein Tag voller Tradition, Glauben und Gemeinschaft Wer war San Bartolomé? Der Apostel: Er stammte aus Kana in Galiläa und wird im Johannesevangelium der Bibel auch unter dem Namen Natanael geführt. Das Martyrium: Laut christlicher Überlieferung predigte er nach dem Tod Jesu in Ländern wie Indien und Armenien, wo er schließlich den Märtyrertod starb. Ihm wurde der Legende nach bei lebendigem Leibe die Haut abgezogen, weshalb er in der christlichen Kunst oft mit einem Messer oder seiner eigenen abgezogenen Haut in der Hand dargestellt wird. Warum ist er der Patron von Salinas? Bezug zum Salz: San Bartolomé gilt aufgrund der Art seines Martyriums (Häutung) traditionell als Schutzpatron für Berufe, die mit Haut, Leder oder dem Konservieren zu tun haben (z. B. Gerber, Metzger, Schuster). Historisch wurde er im südeuropäischen Raum – wie unter anderem in Florenz – auch als Schutzpatron von Salzhändlern verehrt. Da der Ortsname „Salinas“ auf Salzgärten oder Salzgewinnung hindeutet, besteht ...

Gemeinsam unterwegs

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Hausbesuche und bewegende Taufen in Machaq Marca und Challviri Ein wunderbarer und gesegneter Tag liegt hinter uns! Heute durften wir die Gemeinschaften in Machaq Marca und Challviri besuchen. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort, das gemeinsame Teilen von Lebensgeschichten und der persönliche Austausch stehen bei unseren Reisen immer im Mittelpunkt. Einblick in den Alltag: Die Hausbesuche Bei unseren Hausbesuchen wurden wir mit offenen Armen und einer herzerwärmenden Gastfreundschaft empfangen. Es ist jedes Mal aufs Neue berührend zu sehen, wie sehr sich die Familien über den Besuch und das gemeinsame Gespräch freuen. In den einfachen, aber liebevoll geführten Häusern ging es um weit mehr als nur kurze Höflichkeitsgesten: Wir haben zugehört, Freud und Leid geteilt und gemeinsam gebetet. Diese Begegnungen auf Augenhöhe stärken das Fundament unserer Gemeinschaft und schenken Hoffnung für den Alltag. Hoffnung für die Zukunft: Jede Taufe steht für einen Neuanfang und den Schutz in ...

Bolivien abseits der Pfade

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Das unentdeckte Winterwunderland von Macha Vergessen Sie die klassischen Skipisten in den Alpen. Wenn Sie das echte, wilde und unberührte Winterabenteuer suchen, müssen Sie hoch hinaus – auf über 3.500 Meter in die Anden Boliviens. Das kleine, indigene Dorf Macha im Departamento Potosí verwandelt sich in den Wintermonaten (Juni bis August) in eine magische Kulisse aus Eis und Schnee. Hier ist der ultimative Guide für eine Reise in das frostige Herz der bolivianischen Hochebene. ❄️ Warum Macha im Winter magisch ist Macha ist weltberühmt für seine tief verwurzelte indigene Kultur und das spektakuläre Tinku-Ritual im Mai. Doch wenn der bolivianische Winter einzieht, zeigt sich die Region von einer völlig anderen, stillen Seite: Kristallklare Nächte: Die dünne Höhenluft sorgt für einen sternenklaren Himmel, den Sie nie vergessen werden. Gefrorene Lagunen: Die Bäche und kleinen Gewässer rund um das Dorf erstarren zu glitzernden Eisflächen. Schneebedeckte Andengipfel: Die umliegenden Bergri...

Zwischen Wolken und Andengipfeln

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So stellt sich die bolivianische Luftwaffe Maria ihre Schutzpatronin vor Die Schutzpatronin der bolivianischen Luftwaffe Fliegen in den extremen Höhen und rauen Landschaften der Anden ist eine Meisterleistung voller fliegerischer Herausforderungen. Wer sich hier in die Lüfte erhebt, vertraut nicht nur auf modernste Technik und präzises Können, sondern oft auch auf eine ganz besondere spirituelle Begleitung: die Virgen de Loreto (Unsere Liebe Frau von Loreto), die offizielle Schutzpatronin der Fuerza Aérea Boliviana (FAB). Ein wundersamer Ursprung: Von Nazareth nach Italien Die Verehrung dieser besonderen Schutzheiligen hat eine faszinierende Geschichte. Der Überlieferung nach befand sich das Haus der Heiligen Familie in Nazareth – in dem Maria geboren wurde und die Verkündigung stattfand – in Gefahr. Es soll daraufhin auf wundersame Weise von Engeln nach Loreto in Italien „geflogen“ worden sein. Wegen dieser luftigen Legende erklärte Papst Benedikt XV. die Jungfrau von Loreto am 24. Mä...

Verkehrshinweise für den Altiplano

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Wetterbedingte Behinderungen: Im bolivianischen Hochland und auf Pässsen wie La Cumbre sorgen Schnee und Frost für Behinderungen; teils stecken Fahrzeuge fest. Ob Pässe passierbar sind, ändert sich oft stündlich. Straßen & Infrastruktur: Außerhalb der wenigen asphaltierten Hauptverkehrsachsen sind Pisten oft unbefestigt und wetteranfällig. Sicherheit & Regionen: Von Reisen in die Region Chapare (Cochabamba) wird weiterhin abgeraten. Überlandbusfahrten bei Nacht sollten wegen Unfallrisiken gemieden werden Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens Sitio web completo leyendo en español <<<<<<     Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –  so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind id...

Zwischen Schnee und Nächstenliebe

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Mein Leben in Macha, Bolivien Wenn der Berufsalltag dich an Orte führt, die wie aus einer anderen Welt wirken, vergisst man die Müdigkeit im Nu. Ein eisiger Wind fegt über die Straßen, schneebedeckte Gipfel ragen in den Himmel, und eine tiefe, fast greifbare Stille liegt über dem Hochland. Willkommen in Tomaycuri – einem Ort, an dem die Natur rauer, aber die Aussicht umso spektakulärer ist und wo es Benzin gibt. Unterwegs über den Wolken: Tomaycuri im Winter Wer hier oben an der Tankstelle arbeitet, braucht nicht nur warme Kleidung, sondern auch starke Nerven. Spiegelglatte, verschneite Straßen und eisige Temperaturen prägen das Bild. Tomaycuri Bolivien im Winter Atemberaubende Panoramen:  Jeder gezapfte Liter Benzin wird mit einem unvergesslichen Blick auf die Anden belohnt. Extreme Bedingungen:  Die dünne Höhenluft und unwegsame Bergstraßen verlangen Fahrern und Arbeitern alles ab. Einsame Weite:  Konkurrenz gibt es hier oben kaum – stattdessen pure Natur und absolute E...